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Kinder und Schule

Frühkindliche Reflexe sind überlebenswichtig – sie begleiten uns von Anfang an und unterstützen unsere körperliche und emotionale Entwicklung. Sie spielen eine wichtige Rolle für die Motorik, die Nah- und Fernsicht sowie die emotionale Reife. Diese Entwicklung beginnt bereits im Mutterleib und begleitet uns durch den Geburtsprozess und die frühe Kindheit. Manchmal verlaufen diese Entwicklungsschritte nicht ganz so, wie sie könnten – zum Beispiel durch Stress, äußere Belastungen oder schwierige Umstände in der frühen Lebensphase.

Hinweise auf nicht vollständig gehemmte frühkindliche Reflexe

Wenn frühkindliche Reflexe nicht vollständig gehemmt werden, kann sich das später auf verschiedene Bereiche auswirken. Im Schulalter zeigt sich das manchmal darin, dass Kinder Mühe haben, ruhig zu sitzen, keine Freude an der Bewegung finden, Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen haben – oder bis ins Schulalter hinein einnässen.

Das sind Hinweise, dass der Körper noch etwas nachholen möchte – keine Schwäche, sondern ein Entwicklungsschritt, der noch aussteht.

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Bild von WIX
Kinder laufen zur Schule
Bild von WIX
Kind schaut sich ein Bilderbuch an

Einige wenige Reflexe bleiben lebenslang aktiv – sie sorgen dafür, dass wir uns geschmeidig und koordiniert bewegen können. Ein Gefühl von guter Zentrierung und Ausrichtung vom Körper im Raum.

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